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Einheitliches Netzwerk

Ein einheitliches, sicheres Netzwerk aufbauen

Das Stapeln heterogener Sicherheitsprodukte erzeugt blinde Flecken und teure Komplexität. Die Alternative: ein Netzwerk, das von Beginn an um die Sicherheit herum konzipiert ist, in dem Firewall, Switching, WLAN, Zugriff und Endpoints zusammenspielen und aus einer einzigen Konsole gesteuert werden. Das ist eines unserer Kerngebiete, auf dem wir Vorhaben erheblicher Grösse umsetzen.

Die Herausforderung

Sicherheit eingebaut, nicht angebaut

Viele Infrastrukturen sind durch Anhäufung entstanden: eine Firewall des einen Herstellers, Switches eines anderen, ein WLAN eines dritten, ein eigenständiger Virenschutz … Das Ergebnis: mehrere Konsolen, widersprüchliche Richtlinien, blinde Flecken zwischen den Bausteinen und ein hoher Betriebsaufwand.

Der einheitliche Ansatz dreht die Logik um: Das Netzwerk wird um die Sicherheit herum konzipiert. Die Firewall wird zum Kern, Switching und WLAN übernehmen dieselben Richtlinien, die Netzzugangskontrolle (NAC) qualifiziert jedes Gerät, das sich verbindet, die Endpoints sind geschützt und eingebunden, und der Zugriff auf Ressourcen läuft über ein Zero-Trust-Modell (ZTNA). Gesteuert und korreliert wird alles aus einer zentralen Konsole und einer zentralen Analyse.

Das Ergebnis: eine kleinere Angriffsfläche, durchgängig stimmige Richtlinien, vollständige Sichtbarkeit und ein einfacherer Betrieb. Auf diesem Gebiet konzipieren, integrieren und betreiben wir Vorhaben erheblicher Grösse — vom einzelnen Standort bis zum Netzwerk über mehrere Standorte.

Was auf dem Spiel steht
  • Mehrere Konsolen und widersprüchliche Sicherheitsrichtlinien
  • Blinde Flecken zwischen heterogenen Bausteinen (Netzwerk, WLAN, Endpoints)
  • Nicht verwaltete Geräte, die sich mit dem Netzwerk verbinden
  • Viel zu weit gefasste Fernzugriffe (flaches VPN, kein Zero Trust)
  • Aufwendiger Betrieb und schwierige Ereigniskorrelation
Schema

Eine Architektur, die um die Sicherheit herum zusammenläuft

Einheitliches Netzwerk: eingebaute Sicherheit, zentrale Steuerung Management- & Analysekonsolezentrale Steuerung und KorrelationFirewall · Sicherheitskerndurchgängig einheitliche RichtlinienSwitchingSicheresWLANZugangs-kontrolle (NAC)Endpoint-SchutzZero-Trust-ZugriffAuthenti-sierung
Switching, WLAN, Zugangskontrolle, Endpoints und Zero-Trust-Zugriff übernehmen die Richtlinien des Sicherheitskerns — unter zentralem Management und zentraler Analyse.
Unser Vorgehen

Wie wir vorgehen

Von der Konzeption bis zum Managed Service: ein Weg in Etappen, der Netzwerk und Sicherheit ohne Betriebsunterbruch zusammenführt.

01

Scoping & Zielarchitektur

Analyse des Bestands (Netzwerk, WLAN, Zugriffe, Endpoints) und Entwurf einer Zielarchitektur mit eingebauter Sicherheit, passend zu Ihren Standorten und Anwendungen.

02

Sicherheitskern & Segmentierung

Einführung der Firewall als Kern des Netzwerks, Festlegung der Zonen und der Segmentierungsrichtlinien, die durchgängig gelten.

03

Netzwerkkonvergenz (Switching & WLAN)

Einbindung von Switching und WLAN in ein einheitliches Management: Die Netzwerkgeräte übernehmen die Sicherheitsrichtlinien und die Sichtbarkeit des Kerns.

04

Zugangskontrolle (NAC) & Authentisierung

Jedes Gerät und jede Person wird identifiziert, qualifiziert und in die richtige Zone gestellt — mit zentraler Authentisierung.

05

Endpoints & Zero-Trust-Zugriff (ZTNA)

Schutz und Einbindung der Arbeitsplätze sowie Ablösung flacher Fernzugriffe durch ein Zero-Trust-Modell: Der Zugriff wird Ressource für Ressource gewährt, abhängig von Identität und Zustand des Geräts.

06

Zentrales Management & Betrieb

Steuerung aus einer einzigen Konsole, Ereigniskorrelation für die Detection und Betrieb über die Zeit (Updates, Weiterentwicklung, Support) — optional als Managed Service oder mit SOC.

Eingesetzte Leistungen

Mehrere Disziplinen, eine Ansprechperson

Architektur entwerfen, Bausteine einführen und betreiben: Dieser Fall stützt sich auf unseren gesamten Lösungsbereich, mit dem SOC als Option für die Überwachung.

Ergebnisse
  • Ziel-Architektur für Netzwerk und Sicherheit (Schemata und Richtlinien)
  • Integrierte Einführung: Firewall, Switching, WLAN, Zugriffe
  • Zugangskontrolle (NAC) und zentrale Authentisierung
  • Zero-Trust-Zugriff (ZTNA) und Endpoint-Schutz
  • Einheitliche Managementkonsole und Überwachung
  • Wissenstransfer und Support / Managed Service
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Nein. Wir definieren eine Zielarchitektur und anschliessend einen Weg in Etappen — meist beginnend beim Kern (Firewall und Segmentierung), bevor Switching, WLAN, Zugangskontrolle und Endpoints schrittweise eingebunden werden, ohne Betriebsunterbruch.

Durchgängig stimmige Sicherheitsrichtlinien, vollständige Sichtbarkeit, weniger blinde Flecken zwischen den Bausteinen und einen deutlich einfacheren Betrieb: eine Managementkonsole und eine Analyse statt einer Vielzahl von Werkzeugen.

ZTNA (Zero Trust Network Access) gewährt den Zugriff Ressource für Ressource und prüft dabei jedes Mal die Identität der Person und den Zustand des Geräts, statt die Person wie ein klassisches VPN flach ins Netzwerk zu stellen. Die exponierte Fläche wird dadurch deutlich kleiner.

Ja. Der einheitliche Ansatz eignet sich besonders für Umgebungen mit mehreren Standorten: Richtlinien und Sichtbarkeit sind zentralisiert, was Einführung und Betrieb im grösseren Massstab vereinfacht. Wir begleiten den einzelnen Standort ebenso wie weiträumige Netzwerke.

Ein Netzwerk zum Vereinheitlichen und Absichern?

Von der Architektur bis zum Managed Service konzipieren und bauen wir Ihr einheitliches Netzwerk — sprechen wir über Ihre Ausgangslage.